Wie war das mit dem Diabetes vor rund 50 Jahren?


Ich bin seit dem Jahr 1962 Diabetiker. Begonnen hat es bei mir mit Unmengen an Trinken. Im letzten Vierteljahr vor der Diagnose, also gegen Ende 1961, kam ich auf 6-7 Liter Wasser täglich. Sonst löschte nichts meinen Durst. Ich war damals im Konvikt, und wir Buben hatten gruppenweise gemeinsame Schlafsäle. Soweit ich mich erinnere, schliefen jeweils 20 Buben in einem Raum. Meine „Mitschläfer“ meuterten bald, weil ich 4-6 Mal jede Nacht aufstehen musste um Wasser zu lassen. Und weil ich immer Durst hatte, trank ich dabei auch gleich noch Wasser. Der Weg vom WC zum Schlafsaal führte direkt an der Wasserleitung vorbei. Ich stellte schließlich fest, dass ich das Klosettgehen auf ein vernünftiges Maß beschränken konnte, wenn ich ab 16 Uhr nachmittags nichts mehr getrunken hatte. Dann kam ich mit einmal Aufstehen jede Nacht durch. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, jedoch muss ich zu dieser Zeit besonders nachts sehr an Durst gelitten haben.
Ich hatte auch ziemlich viel abgenommen, was ja mit dem Anfangsstadium beim Typ-1 Diabetes normalerweise einhergeht. Gut, also seit Jänner 1962 hatte ich „offiziell“ Diabetes. Bei Bekanntwerden brach natürlich die Welt quasi zusammen, ganz besonders für meine Eltern.
Schließlich erhielt ich die Genehmigung, weiterhin im Konvikt bleiben zu dürfen. Das war auch darauf begründet, dass ich ein braver Schüler war. Ich erinnere mich noch sehr gut, wie es war, als ich zum ersten Mal nach dem Krankenhausaufenthalt wieder ins Konvikt kam und wir zum Mittagessen gingen: Wir waren in 6 Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe von 30 Schülern saß in einer Tischreihe, die so in etwa die Form eines „L“ hatten, mit einem ziemlich kurzen Querstück: 25 Buben bildeten eine lange Seite, und der Erzieher und 5-6 Buben – darunter ich – saßen auf der kurzen Seite.
Im Speisesaal stand auf meinem Platz auf der kurzen Seite so eine typische Briefwaage, für das Abwiegen der Speisen mit Kohlehydraten (Nudeln, Kartoffeln, Reis, Obst usw.). Diese Waage (die ich noch heute besitze) stand deutlich sichtbar für alle dort am Tisch. Und ich schämte mich in Grund und Boden. Naja, das ist verkehrt, aber damals war mir halt so elendiglich zumute! Nachdem ich ziemlich nah am Fenster saß, stellte ich die Waage dann zwischen den Mahlzeiten immer am Fenstersims ab.
Mit der Küche war vereinbart worden, dass meine Mutter am Samstag nach der Schule einen Speiseplan für die kommende Woche erhielt. Gab es im Konvikt eine Mehlspeise (oder etwas für Diabetiker „Verbotenes“) zu Essen, dann bekam ich zu dieser Mahlzeit etwas von zu Hause. Das wurde im Kühlschrank im Konvikt für die laufende Woche aufbewahrt und war meistens irgendetwas mit Fleisch.
Dann war ich in der Pubertät. Der Diabetes ist in der Jugend noch ziemlich instabil. Ich musste zweimal im Jahr für jeweils zwei bis drei Wochen ins Krankenhaus zur Neueinstellung. Das ging so von der zweiten Klasse Gymnasium bis zur siebenten Klasse. Damals gab es für Diabetiker noch viele Gebote und Verbote. Ich erinnere mich, dass alles mit mehr Zucker prinzipiell verboten war, genauso wie zuckerhaltige Getränke. Ebenso sollte ich Abstand nehmen vom Rauchen und vom Alkohol, insbesondere vom Bier. Auch durfte ich wegen der Verletzungsgefahr die Schulschikurse nicht besuchen, da konnte man sich ja eventuell einen Knochenbruch einhandeln. Interessanterweise war man damals der Meinung, Fett kann man durchaus essen. Was ich damals als positiv empfand: Ich musste nicht zum Militär, wodurch ich ein Jahr früher mit dem Studium beginnen konnte. In der siebenten Klasse habe ich aber trotzdem mit meinen diensttauglichen Kameraden mitgefeiert, aber eben, dass ich nicht zum Militär musste. Meine Eltern besaßen zu dieser Zeit einen Betrieb zur Abfüllung von Limonaden. Es gab 1962 und die folgenden Jahre hierzulande noch keinerlei Getränke für Diabetiker, also welche mit weniger Zucker oder überhaupt ohne Zuckerzusatz. In der Folge konnten meine Eltern erreichen, dass wir den Vertrieb von SINSA bekamen. Der Name ist zusammengesetzt aus SINe (=lat. ohne) und entweder SAccharose oder SAcharin (für Zucker). Das war eine kristallklare Flüssigkeit in ¾ l-Flaschen mit relativ hohem Kohlensäureanteil. Meine Mitbewohner machten sich da immer folgenden Spaß: Etwa 1/3 bis ½ Flasche möglichst auf einen Zug austrinken, dann konnten sie so fürchterlich laut rülpsen. Nun – sie hatten ihren Spaß dabei, und mir war es eher peinlich.
Weil ich ja von Anfang an immer spritzen musste: Wie war das denn damals mit dem Insulin? Also, es gab noch kein Human-Insulin, sondern nur Rinder und/oder Schweine-Insulin. Das wurde aus den Bauchspeicheldrüsen von verendeten Tieren hergestellt. Und vom PEN und den Einmalspritzen war man damals auch noch meilenweit entfernt. Ich hatte zwei so silberne Zylinder zum Verschrauben: In der Mitte ein großes Loch, wo die Insulinspritze aus Glas genau hineinpasste. Und in die 6 Löcher rundherum kamen die Nadeln zum Stechen. Diese Nadeln waren gewaltige Kaliber, ich glaube mit 0,5-0,75 mm Durchmesser und 3-5 cm Länge. Zuerst war das Gerät innen leer, später jedoch wurde verdünnter Alkohol eingefüllt, in dem die Spritze und die Nadeln eintauchten. Bei fast jedem Stich in die Haut kam meist ein bisserl Alkohol über die Nadel in die Stichwunde... Sehr zur „Freude“ des Diabetikers, welche sich in einem Schmerzensschrei äußerte. Das Insulin gab es damals in der Konzentration 10 IE/ml, also 10-fach weniger konzentriert als heute. Es waren kleine Fläschchen mit einem Durchstich-Gummi. Jedes Mal vor der Insulininjektion musste das Insulin zuerst aus dem Fläschchen entnommen werden: Luft hinein, gleiche Menge an Insulin herausnehmen. Wenn man sah, dass der Gummi am Kopf der Flasche eingedrückt oder herausgedrückt war, hatte man die Mengen nicht aufeinander abgestimmt. Abhilfe: Eine Stechnadel durch den Gummi stechen und abwarten bis der Druckausgleich hergestellt war durch den herrschenden Luftdruck.
Das Problem mit diesem Spritzbesteck war die Sterilisation. Die Spritze, der Behälter und die sechs zugehörigen Nadeln mussten einmal in der Woche mit destilliertem Wasser ausgekocht werden. Ich glaube mich zu erinnern, dass das Besteck jeweils 20 Minuten im kochenden Wasser zu verweilen hatte. Dann ließ man alles auf einem Tuch kurz antrocknen und versuchte es zusammenzuschrauben, solange es noch möglichst heiß war. Damit hatte man 2 Vorteile: Meistens verbrühte man sich die Hand und die Finger. Und das erste Mal war das Aufschrauben immer so etwas wie ein Gewaltakt: Durch die Abkühlung war das Ding sehr fest verschraubt und ziemlich gut verschlossen. Übrigens: Ich kann mich definitiv nicht mehr erinnern, wie oft die Nadeln ausgetauscht wurden, vielleicht einmal im Monat (oh Graus!!).Nach etlichen Jahren war es für mich eine wesentliche Erleichterung, als die Einmalspritzen auftauchten. Es entfiel das Auskochen und das Zerbrechen der Glasspritze beim Abkühlen nach dem Auskochen. Die zweite Erleichterung kam gleich mit: Die Nadeln wurden viel dünner und auch kürzer. Eine weitere Erleichterung erlebte ich mit dem „Pen“: Das Insulin war jetzt quasi immer bei der Hand, und die Nadeln zum Stechen wurden nochmal dünner und etwas kürzer. Zusammen mit dem Pen erlebte ich auch die Umstellung vom Insulin Novo Lente (wirkte 24h) und Novo Ultralente (das wirkte 36 Stunden) auf sogenannte Humaninsuline. Damit kam man von der Herstellung des Insulins aus Tieren auf gentechnisch hergestelltes Insulin. Das hat auch damit zu tun, dass Rinder- und Schweineinsulin nur in ziemlich geringen Mengen verfügbar sind. Die Anzahl der Diabetiker nahm immer weiter zu, was schließlich zu einer Knappheit an Insulin führte. Mit den Humaninsulinen kamen Sonder-Insuline und auch die extrem kurzwirksamen Insuline wie Actrapid, NovoRapid und Rapidra. Es gibt sehr viele Spezialinsuline von sehr langwirksam (etwa Lantus), über normalwirksam (Humalog) bis zu den kurzwirksamen Insulinen, und außerdem werden auch Mischungen angeboten (20-80, 30-70, 40-60, 50-50, 60-40, 70-30 und 80-20). Das sind % Angaben, wobei das Verhältnis von langwirkend zu kurzwirkend angegeben wird. Die Entscheidung des notwendigen Insulins trifft der behandelnde Arzt nach den Erfordernissen des Patienten. Außerdem zeigen manche Patienten auf ein bestimmtes Insulin eine Unverträglichkeitsreaktion. Das bedeutet dann: Insulinwechsel.
Eine weitere Erleichterung für mich war das Insulin-Management nach dem Basis-Bolus System. Ich hatte damals häufige nächtliche Hypos, die mit diesem System gut in den Griff zu bekommen waren.
Ein weiteres Problem für mich war die Kommunikation mit dem Diabetologen: Im Jahre 1968 hatte ich im Mai die Matura und gleich danach, im Wintersemester 1968 begann ich mit dem Studium der Physik an der Wiener Universität. Während dieser Zeit war ich im KH Lainz mit dem Diabetes in Behandlung. Der behandelnde Arzt war ein bekannter Spezialist für Diabetes, Hr. Prof. Dr. Irsigler. Damals war ich eingestellt auf Basalinsulin Humalog und auf Bolus und Korrekturinsulin Actrapid.
Mir war in Lainz nicht klar geworden, wie viele Einheiten Actrapid (Korrekturinsulin) ich bei einem erhöhten Blutzuckerwert zu spritzen hatte. Daher spritzte ich regelmäßig viel zu viel Korrekturinsulin. Jedoch führte dies zu einem Teufelskreis, weil damit die Unterzuckerung (Hypoglykämie) immer wieder vorprogrammiert worden ist. Ich erlitt in dieser Zeit sehr schwere Hypos, wo mich auch einige stärkere Männer nicht ruhigstellen konnten – wie ich aus den danach folgenden Schilderungen von den anwesenden Bekannten erfahren habe. Ich hatte auch diese ganz typischen Hypo Symptome: Was man in diesem Zustand sagt und behauptet, ist reine Erfindung. Es resultiert aus der bisherigen Lebenserfahrung und wird durch „Fragen“ (Suggestiv-Fragen) positiv oder negativ beeinflusst. Damit ist gemeint: ich beantwortete eine Frage wie „Hast Du vielleicht … angestellt?“ dann für den Fragesteller im Brustton der Überzeugung mit JA, obwohl es erfunden gewesen ist – vom ihm.
Ich kann nicht mehr genau sagen, in welchem Jahr es gewesen ist, als meine Hausärztin zu mir sagte: Gehen Sie einmal in das Krankenhaus Horn. Dort gibt es seit kurzer Zeit eine sehr gute Diabetes-Abteilung. In diesem Zusammenhang lernte ich den Oberarzt Hr. Dr. Holzer kennen und bekam im Zuge eines stationären Aufenthaltes eine hervorragende Einführung zum Basis-Bolus System und alle jene Belange, die für Diabetiker wichtig sind.
Die vorerst letzte große Erleichterung in Punkto Insulin kam für mich dann mit der Insulinpumpe. Das System baut auf dem Basis-Bolus System auf und ermöglicht eine genauere Steuerung der Insulindosis. Mit der Pumpe kann man in 1/10tel-Schritten die Insulineinheiten variieren, wogegen es bei einem Pen höchstens zu einer halben Insulineinheit reicht. Ein weiterer Vorteil der Pumpe ist der geringere Insulinbedarf für eine gleiche, gute Einstellung (Prüfung über den HbA1c – Wert).
Zuletzt muss ich noch anmerken, dass in allerjüngster Zeit noch zwei weitere Erleichterungen hinzugekommen sind, und zwar im Bereich der Blutzuckermessung. Die Geräte für die Blutzuckermessungen hatte es bereits seit Beginn meines Diabetes gegeben. Damals forderten sie einen großen Tropfen Blut und jede Messung dauerte 30 Sekunden.
Ich hatte jahrelang ein sogenanntes Diabetikertagebuch. Das war ein zweiteiliges Gerät: Links war das eigentliche Messgerät und rechts war ein kleines ausklappbares Display, wo man die Werte entweder als Zahlenreihe sah oder gleich in einer schönen Tagesdiagramm-Darstellung. Die Produktion wurde aus Mangel an Nachfrage eingestellt. Das Gerät wurde am Scharnier kaputt, wo man es auf und zuklappen konnte.
Vor ein paar Jahren gab es dann noch ein weiteres praktisches Gerät, dem ich sehr nachgetrauert habe: Das Messgerät und ein Pen waren zusammen und verbunden (Duo- irgendwas mit Namen). Aber auch hier leider wieder Produkt-Einstellung wegen zu geringer Nachfrage.
Bis vor kurzem benutzte ich das One Touch Ultra Smart Blutzuckermeßgerät. Hier lag für mich der Vorteil, dass man nach einer BZ-Messung (5 Sekunden) gleich weitere Daten wie die Insulinmenge, die Kohlehydrate, den Korrekturbolus sowie Zusatzinformationen und Bewegungsdaten plus weitere Untersuchungsergebnisse (HbA1c, Azeton, Keton, Blutdruck und Arztuntersuchungen) abspeichern konnte.
Ich habe derzeit ein Programm (SiDiary) aufgetrieben, das auf dem PC und jedem Handy laufen kann. Die Daten wie Blutzucker vor/nach Mahlzeit, Bolus Menge, Bewegung und Bemerkungen können auf einem Gerät (PC oder Handy) eingegeben werden und sind nach der Synchronisation auf allen anderen Geräten (Handy oder PC) in der gleichen Art verfügbar. Kleines Gusto-Stück: Das Programm kostet nur einmal etwas – außer beim iPhone. Apple verlangt extra, aber man kann das Programm bzw. die App (damit ist das Programm gemeint) auf allen weiteren Geräten verwenden, die man selber verwendet und die Daten eingeben, wo man will. Auf das SiDiary Programm musste ich ausweichen, weil ein Messgerät (AccuChek Mobile) auf den Markt kam, bei dem es keinerlei Streifen und Lanzetten als Abfall gibt: Dieses Gerät hat so ein Band wie die alten Tonkassetten als Teststreifen mit 50 Messungen und eine Rolle mit 6 Lanzetten. Somit braucht man nur einmal am Tag die Lanzetten-Box wechseln, und das Band mit den Messstreifen erst, sobald alle 50 Messungen durchgeführt wurden.
Zu guter Letzt noch etwas zur Insulinpumpe: Schon 1999 wurde davon gesprochen, dass für die Paradigm-Pumpe ein Sensor kommen wird. Der Sensor kam schließlich wirklich so ungefähr 2006 bis 2008 auf den Markt. Ich hatte gerade meine zweite Insulinpumpe, und im Mai 2009 kam wieder ein Insulinpumpenwechsel für mich in Frage. Ich war zu der Zeit noch im Krankenhaus Horn beschäftigt und bestellte gemeinsam mit der neuen Insulinpumpe auch gleich den Sensor. Zu diesem Zeitpunkt war ich der Annahme, dass die NÖGKK den Sensor bewilligen würde. Die Kasse jedoch wollte nicht, vermutlich wegen der hohen Kosten.
Ich bekam dann von MiniMed das Sensorzubehör und 3 Sensoren zum Ausprobieren. Nach einer guten Einführung durch MiniMed hatte ich diese 3 Sensoren verbraucht und wartete auf die Genehmigung durch die NÖGKK. Die Genehmigung zögerte sich immer wieder hinaus. Ich musste eine Begründung liefern und Protokolle an die GKK einsenden. Schließlich schrieb Herr Dr. Kirchweger der GKK eine Begründung, warum ich – mittlerweile in der Pension – einen Sensor erhalten solle. In der Begründung schrieb er, dass ich den ganzen Tag alleine zu Hause bin und ihn zur Vorbeugung eines Hypo (Unterzucker) oder Hyper (Überzucker) brauche. Darüber hinaus fügte der Herr Doktor hinzu, dass mir auch schon mit der halben Anzahl an Sensoren geholfen wäre.
Genau das nahm die GKK zum Anlass, den Sensor abzulehnen. Begründung: Wenn die Hälfte an Sensoren reichen würde, dann „braucht dieser Patient gar keinen Sensor“. Ich ärgerte mich, weil ich ja schon 50 Jahre meinen Diabetes ganz gut im Griff hatte und bisher auch keine größeren Schäden erlitten hatte, wie etwa Neuropathie, Augen-, Nieren- oder Lungenverschlechterung. Und mein Herzinfarkt war nachweislich von meiner diagnostizierten Schlafapnoe gekommen. (Bei der Schlafapnoe setzt die Atmung 50 Mal jede Stunde während des Schlafens aus und man fällt dadurch nie in den sogenannten Tiefschlaf zur echten Erholung. Ich benutze seither ein Gerät mit Atemmaske und die Aussetzer sind verschwunden, ebenso wie der Sekundenschlaf während des Tages.)
Demnächst werde ich wieder nach Aflenz zur Kur bzw. Rehabilitation fahren. Dort möchte ich dann unter ärztlicher Aufsicht den Sensor und seine Vor- oder Nachteile genau kennenlernen und austesten. Vielleicht ergibt sich ja doch noch die Möglichkeit, den Sensor zu erhalten... Oder ich bin nachher überzeugt, dass ich gar keinen Sensor brauche.



Leo Schopf

Leo Schopf

ist Gruppenleiter

der SHG Horn